…habe ich für Euch noch eine kleine Anekdote aus meinem und dem Leben von dem Bärbel. Vor einigen Tagen rief mein Frauchen Ina Krafzel mit so einem eigenartigen Tonfall nach dem Bärbel. Und nur nach ihr – ich hab mich vorsorglich unter dem Schreibtisch verschanzt, denn es sollte in jedem Fall nicht spazieren gehen, das war glasklar! Nach einiger Zeit tauchte Bärbel wieder auf und ich kann Euch sagen, die war durch den Wind. Blutspenden hat sie „dürfen“. Zwar war ihr Bauch voller Kekse, als Lohn sozusagen, doch das wärs für mich nicht wert gewesen. Deshalb halte ich mich immer dezent im Hintergrund und bin im Zweifel dann mal weg. Dass mich jeder zu jeder Zeit anfassen dürfte, kommt weiter nicht infrage. Nicht, dass ich mich plötzlich in der OP-Vorbereitung wiederfinde. Und auch gekuschelt wird nur dann, wenn ich das so entschieden habe. Genauso wie ich wähle, auf wessen Knie ich wann meinen Kopf lege!

Eure Oberschwester Lisbeth