Sie wollen Haus oder Wohnung mit einer Katze teilen? Für ein harmonisches Zusammenleben ist es wichtig, von Anfang an bestimmte Regeln aufzustellen. Das können zum Beispiel gewisse Tabuzonen sein: Wer keine Katzenhaare im Essen oder auf dem Kopfkissen mag, sollte deutlich machen, dass Tische und Betten katzenfreie
Zonen sind.

Um das durchzusetzen, kann man der Katze ein einfaches Kommando beibringen, mit dem man seinen Unmut deutlich macht. Naheliegend wäre ein strenges „Nein!“. Viele Katzen reagieren auch besonders gut auf Zisch-Laute, die an das Fauchen der Artgenossen erinnern. Ein „Aus!“ mit einem deutlichen, scharfen S weckt ihre Aufmerksamkeit. Das Kommando sollte schon eingesetzt werden, wenn die Katze zum Sprung auf Tisch oder Bett ansetzt. Schenkt sie dem Verbot kein Interesse, wird sie mit demselben deutlichen Kommando runtergesetzt, an ihren eigentlichen Liegeplatz getragen und dort gelobt. Hört sie auf das Kommando, lässt sich dieses positive Verhalten noch an Ort und Stelle mit einem Leckerchen bestärken.

Falls Sie finden, dass Ihre Katze sich problematisch oder auffällig verhält, geben wir Ihnen gerne Tipps zum Umgang mit den sensiblen Mitbewohnern.