Es ist oft ein herzzerreißender Anblick, nicht nur für Tierliebhaber: streunende Hunde. Besonders in Urlaubsländern sehen wir sie häufig. Was viele nicht wissen: Auch wenn diese Hunde teilweise ausgesetzt wurden, geht es ihnen nicht immer schlecht.

Ein Beispiel dafür ist Rambo. Er lebt auf der griechischen Insel Rhodos und führt als Nachbarschaftshund ein Leben, von dem manch anderer Hund nur träumen kann. Denn er hat gleich ein ganzes Dorf, das sich um ihn kümmert. Wenn er will, holt er sich Leckerchen oder eine Streicheleinheit ab. Wenn nicht, schlendert er durch die Gassen oder genießt die griechische Sonne. 

Nachbarschaftshunde sind in Griechenland keine Seltenheit. Viele Menschen nehmen sich der streunenden Tiere an, füttern sie und kümmern sich um die medizinische Versorgung. 

Wenn Sie also im Urlaub das nächste Mal einen vermeintlich herrenlosen Hund sehen, achten Sie genau auf den Zustand des Tieres und fragen Sie im Zweifel die Einheimischen – vielleicht ist es gar kein armer Streuner!