Der Herbst bringt Nässe, Kälte und damit auch weniger Parasiten? Leider nicht. Gerade im Herbst sind die gefährlichenKrabbeltierchen besonders aktiv.

Zecken mögen feuchtes Klima und gemäßigte Temperaturen. Auch bei kühler Witterung sind die winzigen Blutsauger auf Beute aus und bleiben bei Temperaturen um 10°C noch quietschfidel. Mit ihrem Biss können sie gefährliche Krankheiten wie die Borreliose übertragen. Je länger die Zecke saugt, desto mehr Krankheitserreger gelangen in den Blutkreislauf der Vierbeiner. Deswegen sollte ihre Haut auch im Herbst regelmäßig nach den kleinen Quälgeistern abgesucht werden. Flöhe sind zwar weniger gefährlich, aber mindestens genauso lästig wie Zecken. Im kühlen Herbst sind sie auf der Suche nach einem passenden Winterquartier – und was würde sich da besser eignen als das kuschelige Fell von Hund und Katze?

Deswegen ist Parasitenschutz auch in der kalten Jahreszeit wichtig, um die Gesundheit Ihres Lieblings zu erhalten. Wir finden für jeden die passende Vorsorge – sprechen Sie uns gerne an.