Der Herbst ist da, die Tage werden kürzer, trüber und vor allem: Nass und kalt. Da fangen nicht nur bei den Menschen die Nasen an zu laufen und die Hälse an zu kratzen. Herbst bedeutet auch für unsere Vierbeiner Erkältungszeit.

Vor allem für Katzen, die viel draußen unterwegs sind oder Hunde, die auf dem Herbstspaziergang keiner Pfütze widerstehen können.Damit es gar nicht erst zum Infekt kommt, sollten sich Freigänger jederzeit an einem trockenen Plätzchen aufwärmen können. Auch Hunde sollten nach nasskalten Gassigängen ordentlich abgetrocknet und aufgewärmt werden. Wenn sie zu lange auf kaltem Boden sitzen oder liegen, können Blasen- und Nierenentzündungen drohen. Bei kleinen Erkältungen können viel Ruhe und Wärme – z.B. in Form von Rotlicht – helfen. Ist das Tier jedoch sehr schlapp und fiebrig, kann es einen gefährlichen Infekt haben, den wir in der KleintierKlinik schnell und effektiv behandeln können.

Übrigens: Unter der trockenen Heizungsluft, die in der kühlen Jahreszeit durch unsere Wohnung zieht, können auch Vögel und Heimtiere leiden. Feuchte Handtücher oder Wasserschalenauf den Heizkörpern schaffen Abhilfe.