Viele unserer tierischen Weggefährten erreichen ein stolzes Alter. Ein deutscher Schäferhund wird locker zwölf, eine europäische Kurzhaarkatze mehr als 15 und eine Gelbbauchschmuckschildkröte mal eben 55 Jahre alt.

So sehr wir uns freuen, dass uns unsere Lieblinge so lange erhalten bleiben: Mit zunehmendem Alter ändern sich auch ihre Bedürfnisse. Gerade wenn der Körper älter und damit anfälliger wird, ist es wichtig, eventuelle Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und richtig zu behandeln. Wie der gealterte Organismus auf medikamentöse Behandlungen oder eine Narkose reagiert, muss ganz anders beurteilt werden als bei einem jungen Tier. Es gilt Risiken zu erkennen und zu minimieren. Deswegen setzen wir in der KleintierKlinik oft auf schonende Behandlungsmethoden aus der alternativen Medizin. Auch Alterserkrankungen spielen je nach Tier und Rasse ab einem gewissen Alter eine Rolle. Viele ältere Tiere leiden an Erkrankungen des Bewegungsapparates, die die Lebensqualität einschränken und starke Schmerzen hervorrufen können. Betroffenen Tieren hilft unsere Physiotherapie, die zum Beispiel mit Unterwasserlaufband und einem Kernspin-Bestrahlungsgerät ausgestattet ist. Ähnlich wie wir Menschen plagen auch gealterte Tiere häufig Zahnprobleme. Diesen nehmen wir uns ebenso an wie Herz- Kreislauf-Erkrankungen oder typischen Alterskrankheiten wie vermindertem Seh- oder Hörsinn.

Kommen Sie mit Ihrem Senior zu uns – wir machen für Sie den Alterscheck.